AGB

                                     Trassen-Pfoten



AGB
Inhaberin Natascha Hansen-Vitinius gültig für alle Leistungen!


Das Honorar ist VOR, spätestens aber bei Trainingsbeginn zu entrichten. Bei Trainingsabbruch durch den Hundehalter besteht KEIN Erstattungsanspruch. Verschiebung der Trainingseinheit muss mindestens 24 Stunden vor dem Termin durch den Hundehalter erfolgen, geschieht dies nicht, wird die Stunde in voller Höhe angerechnet. Jeder Hund muss eine gültige Haftpflichtversicherung haben. Durch den Hund oder Halter verursachte Schäden, müssen vom Halter bezahlt werden. Der Hundehalter bestätigt, dass der Hund alle notwendigen Impfungen hat und entwurmt ist.

Eine Erfolgsgarantie wird nicht gegeben!!


Pflichten des Halters:

Stunden/Kurs sind regelmäßig zu besuchen. Störungen des Unterrichtes sind zu unterlassen.


Bei den Kursen/Trainingsstunden gemachten Fotos/Videos dürfen auf der Homepage, der Facebookseite oder Instagram veröffentlicht werden. Wird die Mindestteilnehmerzahl für einen Kurs nicht erreicht, behält sich die Hundeschule das Recht vor, den Kurs abzusagen. Der Hund ist während der Ausbildungszeit tier- und artgerecht zu behandeln. Falls der Hund krank wird oder einen Unfall hat, hat der Halter die Behandlungskosten zu tragen.

Bestehen gesundheitliche Einschränkungen des Hunde-Halter-Teams, sind diese VOR Antritt der Trainingsstunde bekannt zu geben. Die Hunde dürfen NICHT VOR dem Training gefüttert werden, darauf ist UNBEDINGT zu achten. Die Hundeschule Trassen-Pfoten behält sich das Recht vor, Hunde bei dem Kurs nicht zuzulassen, wenn der gebuchte Kurs nicht zum Hund passt. Das Wohl des Tieres steht an erster Stelle. Die Hundeschule nimmt in diesem Fall dann Kontakt auf, um Details zu besprechen.
Wiederruf: 

Mit dem Senden des Formulars werden die markierten Seminare oder Kurse verbindlich bestellt. Ein Widerruf ist innerhalb von 14 Tagen möglich. Jedoch nicht, wenn der Kurs direkt (5 Tage) vor dem Start bestellt wurden. Dann ist eine Stornierung nicht möglich und der volle Betrag muss auch bei Nichterscheinen gezahlt werden. Eine läufige Hündin kann nicht am Seminar teilnehmen, was aber nicht zu einer Rückerstattung des Betrags führt.
Ausfall:

Die Hundeschule behält sich das Recht vor, einen Kurs auch kurzfristig abzusagen. Ein neuer Termin (am gleichen Wochentag und zu einer bestimmten Uhrzeit) wird festgelegt. Findet sich kein Termin an dem gleichen Wochentag, wird der gezahlte Betrag dann wiedererstattet. Handelt es sich dabei um eine Stunde in einem laufenden Kurs, wird diese Stunde einfach angehängt oder in Absprache mit allen Teilnehmern ein neuer Termin gefunden.
Fester Kurs (z.B. Anti Giftköder-Kurs) :

Handelt es sich bei dem gebuchten Kurs um einen festen Kurs mit einer im Vorfeld festgelegten Anzahl von Stunden, sind diese auch so zu besuchen. Versäumte Stunden können nicht nachgeholt werden. Die Hundeschule behält sich vor, eine Stunde kurzfristig abzusagen. Der versäumte Termin wird am Ende des Kurses angehängt oder in Absprache mit allen Teilnehmern ein neuer Termin gefunden.
Einzelstunde:

Wird eine Einzelstunde gebucht, melden wir uns telefonisch um einen Termin zu vereinbaren. Termine die kurzfristig von Seiten der Hundehalter abgesagt werden (weniger als 24 Std.) , werden in vollem Umfang berechnet.
Haftungsausschluss / Verzichtserklärung:

Die Teilnahme an meinen Kursen erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Material und für Unfälle und Schadensersatzansprüche.
Minderjährige:

Bei minderjährigen Kursteilnehmern übernimmt der Veranstalter und auch der Trainer keinerlei Haftung und Aufsichtspflicht.
Newsletter:

Die Hundeschule darf zur Information über Kurse, Seminaren und sonstigem eine E-Mail senden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
Salvatorische Klausel:

Sollte eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen ungültig sein, so soll die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt werden. Dies gilt auch, wenn innerhalb einer Regelung ein Teil unwirksam, ein anderer Teil aber wirksam ist. Die jeweils unwirksame Bestimmung soll von den Parteien durch eine Regelung ersetzt werden, die den wirtschaftlichen Interessen der Vertragsparteien am nächsten kommt und die den übrigen vertraglichen Vereinbarungen nicht zuwider läuft.
Mit der Bestellung werden die AGB akzeptiert!

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